Nach mehrfachen Anrufen im o.g. Amt bei der Amtsleiterin Frau Lisowski, beginnend am 30.06.2026, war es schwierig, die Abgabe umzusetzen. Das Schuljahr war noch nicht vorbei, so wurde auf den Schuljahresbeginn am 17.08.2026 vertröstet. In Folge gab es wieder vom e.V. eine Mail ( mit der Satzung des e.V.) und einen Anruf – ohne Erfolg. Es sei erst im September möglich, nach der Tagung der Grundschulleiter am 10.09.2026.
So wurde ein Rückruf am 11.09. oder 14.09.2026 zugesagt, der nicht erfolgte!
Die Kindertrachten wurden sämtlichst verpackt, eingeladen und am 17.09.2026 ins o.g. Amt gebracht.
Welches Szenario sich auf dem Flur abspielte, ist unglaublich! Die Chorleiterin wurde 3-4-mal darauf verwiesen, dass jetzt 11.00 Uhr alle Büroangestellten eine wichtige Sitzung haben, es war 10.45 Uhr. „Das kommt sowieso alles auf den Schutt“, Frau Lisowski unfreundlich.
Die Amtsleiterin schlug die Tür ihres Büros vor der Nase zu, alle Kolleginnen flüchteten. Unsere Bitte um ein Foto für die Übergabe an die Amtsleiterin wurde abgelehnt, um die Trachtenabgabe in unserer Homepage festhalten zu können.
In den vergangenen 10 Wochen hat sich niemand um eine Nachnutzung bemüht. In Heimatvereinen wäre eine nachhaltige Verwendung für Bühnenprogramme denkbar, in den der Stadt unterstellten Grundschulen für Kinderchöre, für die der Stadt zugehörigen Ortsteile eine Nutzung für historische Festumzüge zu Jubiläen u.a..
Die HARZER KRAMMS wurden 2000 durch dasselbe Amt gegründet, mit dem Spracherhalt in damals 11 Schulen als Vollzeitstelle für 2 Jahre, dann fehlte in Folge die Finanzierung. Der Harzer Kramms e.V. wurde auf Anraten gegründet und über die damalige Amtsleiterin Rita Ahrens ( verstorben) jährlich für Projekte unterstützt.
